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Perfekter Zahnersatz im Meisterlabor bei Besters & Partner in Bremen
20.07.2020

Bei Zahnersatz ist Perfektion unser Standard

Besters & Partner in Bremen perfektionieren Zahnersatz im praxiseigenen Labor

Wenn es um ästhetischen und funktionellen Zahnersatz auf höchstem Niveau geht, ist Hans Berger genau der richtige Ansprechpartner. Für perfekte Ergebnisse geht der Zahntechnikermeister keine Kompromisse ein: Mit computergestützter Technologie und anspruchsvoller Handwerkskunst werden in unserem BestDental-Labor jeden Tag kleine Kunstwerke geschaffen.

Gerade beim Thema Zahnersatz sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Wie finden Sie genau die richtige Lösung für den einzelnen Patienten?

Hans Berger: Zahnersatz ist kein fertiges Produkt, das wir mal eben aus der Schublade ziehen, sondern immer einzigartig. Und darum kann es keine pauschale Lösung für ein schönes Lächeln geben, sondern immer nur individuelle Wege. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Patienten den für ihn optimalen Zahnersatz zu finden. Und darum müssen wir zunächst genau herausfinden und vor allem verstehen, was der Patient will und braucht. Das ist für uns immer die Ausgangslage, um individuelle Zahnersatzlösungen zu planen und zu realisieren.

Die digitalen Technologien entwickeln sich unaufhaltsam weiter. Ist die heutige Zahntechnik angesichts dessen eigentlich noch ein Handwerk?

Hans Berger: Innovative 3-D-Techniken und die CAD/CAM-Methode ermöglichen zwar millimetergenaue Konstruktionen, doch guter Zahnersatz ist nicht allein eine Frage des digitalen Längenmaßes. Individueller und in Passform, Ästhetik und Funktion perfekter Zahnersatz braucht immer auch die Präzisionsarbeit von Menschenhand. Das ist ein essenzielles Wissen, das kein Computer ersetzen kann. Und darum gehen wir hier auch keine Kompromisse ein und verbinden klassisches Handwerk mit digitalen Hightech-Prozessen.

Stichwort digitale Prozesse: Wo sehen Sie hier den größten Nutzen?

Hans Berger: Dank der Digitalisierung können wir schneller und effizienter arbeiten. Und davon profitieren nicht nur wir, sondern auch unsere Patienten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Prozesse sicherer und Ergebnisse vorhersagbarer werden. Mit moderner Computertechnik können wir beispielsweise ästhetisch-funktionelle Behandlungen simulieren und Patienten zeigen, wie das Wunschlächeln am Ende aussehen wird.

Das ist sicher hilfreich, um sich ein Bild davon zu machen, wie Restaurationen im Mund aussehen werden. Aber wie sich neuer Zahnersatz tatsächlich anfühlt, kann die bildliche Darstellung nicht vermitteln.

Hans Berger: Das stimmt. Darum arbeiten wir auch mit sogenannten Mockups: Mit diesen provisorischen Schalen aus Kunststoff, die exakt an die individuelle Zahnsituation angepasst sind, trage Patienten ihr neues Lächeln zur Probe. So können sie unter realen Bedingungen nachvollziehen, wie der zukünftige Zahnersatz aussehen und funktionieren wird. Und dafür müssen noch keine Veränderungen an den eigenen Zähnen vorgenommen werden. Da wir mit Mockups nicht nur die ästhetischen, sondern auch funktionelle und phonetische Veränderungen aufzeigen können, gibt es später keine unerwarteten Überraschungen. Denn bis zur finalen Fertigstellung können am Vorführmodell jederzeit Korrekturen vorgenommen werden, bis wir ein ideales Ergebnis im Hinblick auf Ästhetik und Funktion erzielt haben.

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