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Mit der Wurzelbehandlung können Besters & Partner in Bremen oft auch kranke Zähne gerettet werden
14.04.2020

Zahnästhetik und Zahnfunktion im Einklang

So können wir bei Besters & Partner in Bremen mit einer Wurzelbehandlung kranke Zähne retten


Unter der Oberfläche unserer Zähne schlummert versteckt empfindliches Gewebe – wird es von Bakterien angegriffen und entzündet sich, droht der Verlust des Zahns. In der Endodontie beschäftigen wir uns mit diesen verborgenen Strukturen. In vielen Fällen können wir die Wurzel so behandeln, dass auch ein angegriffener Zahn im Mund bleiben kann.

Unser Mund ist ein Meer voller Eisberge. Was wir von unseren Zähnen sehen, ist nur die Spitze, die Zahnkrone. Doch unter der Oberfläche verbirgt sich ein Großteil dessen, was unseren Zahn ausmacht. In den meisten Fällen, zum Beispiel bei einer routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung, beschäftigen wir uns hauptsächlich mit dem sichtbaren Teil des Zahns. Wir reinigen ihn gründlich, damit Bakterien ihn nicht beschädigen und ins Innere des Zahns gelangen können.

Zahnwurzeln unter der Oberfläche

Dort liegen die Strukturen, die ohne den Zahnschmelz angreifbar wären. Er ist der Beschützer, der härteste Stoff, den unser Körper vorweisen kann. Ein kleines Manko ist jedoch, dass er anders als Haare, Nägel oder auch unsere Haut nicht nachwächst. Dadurch müssen wir mit einer gründlichen Mundhygiene dafür sorgen, dass er nicht durch Bakterien angegriffen wird. Ist der Schutzwall intakt, liegt darunter gut versteckt das Zahnbein – eine gelbliche Substanz, die ebenfalls knochenhart, aber viel elastischer als der Zahnschmelz ist. Das Zahnbein ist durchzogen von feinen Nervenkanälen, die es schmerzanfällig machen, wenn beispielsweise ­Kariesbakterien ein Loch durch den Zahnschmelz fressen. Während das Zahnbein über der Zahnfleischoberfläche vom Zahnschmelz umgeben ist, wird es unterhalb durch das ­Wurzelzement umgeben, das zu einem Großteil aus Mineralien besteht, die es hart und widerstandsfähig machen – und den Zahn so im Kieferknochen „einzementieren“. Gut geschützt durch Schmelz und Zement dient das Zahnbein seinerseits als Schutzmantel für das sensible Zahnmark, auch Pulpa genannt. Es enthält Strukturen wie Blutgefäße, Nervenbahnen, Bindegewebe und Zellen, die für die Entwicklung des Zahns wichtig sind. Außerdem ist es sehr empfindlich. Die Nervenbahnen leiten Reize wie Hitze oder Kälte und Schmerz weiter. Durch Karieslöcher oder auch einen Unfall können Bakterien bis zum Zahnmark vordringen und dort schmerzhafte Entzündungen verursachen. Wenn so eine Entzündung weiter fortschreitet, kann sie den Kieferknochen angreifen und wir müssen den Zahn im schlimmsten Fall ziehen.

Wurzelbehandlung

Das muss aber nicht sein. Ist die Entzündung bis ins Zahnmark vorgedrungen, können wir den Zahn oft immer noch behandeln und vor der Zange bewahren. Denn obwohl das Zahnmark zum Wachstum des Zahns beiträgt, kann er auch ohne den lebendigen Innenteil weiter im Mund verbleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, tragen wir unter örtlicher ­Betäubung die Zahnkrone ab und identifizieren die Wurzelkanäle im Zahnmark, in denen sich die entzündeten Nerven befinden. Anschließend bestimmen wir die Kanallänge, entfernen mit feinen Wurzelkanalfeilen das entzündete Gewebe und spülen die Kanäle mit einer antibakteriellen Lösung. Zum Abschluss werden die Hohlräume gefüllt und versiegelt, um eine erneute Invasion von Bakterien zu vermeiden. Den Zahn versorgen wir mit einer neuen Krone – damit die verborgenen Strukturen wieder gut geschützt unter der Oberfläche verschwinden.

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